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Jakobsweg Teil 4 mit dem Fahrrad in Frankreich und Spanien

Die ganze Gruppe bei einer Pause in den Pyrenäen.

Auf dem Camino Francés.

Bereits etliche Wochen vor Beginn der Tour haben wir uns immer wieder samstags in Heek getroffen. Mit dem Rad ging`s dann zum Schöppinger Berg , um diesen dann von ständig wechselnden Seiten zu bezwingen.  Fünf mal rauf und runter war dann täglich die Devise,  das sind ca. 500 Höhenmeter, es hat mächtig geschlaucht.

Konditionell haben wir alle zugelegt. Wir haben es aber auch auf der Radreise gebraucht, eine perfekte Vorbereitung.

Unter der Leitung von Franz-Josef Plesker vom katholischen Bildungswerk in Borken fand dann Mitte September 2011 eine 11-tägige Radtour auf dem Jakobsweg statt. Es war die 4. und vorletzte Tour, welche von Mont-de-Marsan in Frankreich bis Fromista in Spanien über rd. 600 km führte.

Mit dem Flieger ging es ab Düsseldorf nach Bilbao/Spanien

Franz-Josef Plesker hat mit einem Kollegen unsere Fahrräder in einem Sprinter mit  Fahrradanhänger nach Frankreich gefahren.

Folgende Tagesetappen wurden gefahren:

  • Tag 2: Mont-de-Marsan/Frankreich – Orthez/Spanien 70 km
  • Tag 3: Orthez – St.Jean-Pied-de-Port 70 km
  • Tag 4: St.Jean-Pied-de-Port – Pamplona  90 km mit Ibaneta-Pass
  • Tag 5: Ruhetag in Pamplona
  • Tag 6: Pamplona – Estella 55 km
  • Tag 7: Estella – Logrono 45 km
  • Tag 8: Logrono – Santo Domingo de la Calzada 60 km
  • Tag 9: Santo Domingo de la Calzada – Burgos 70 km
  • Tag 10: Ruhetag in Burgos
  • Tag 11: Burgos – Fromista 80 km

Direkt nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg. Die Räder waren mit Lenker- und Gepäcktaschen sowie Getränkeflaschen bestückt, man gewöhnte sich aber schnell an dieses neue Fahrgefühl. Radhelm und Warnweste waren Pflicht. Mittags kauften wir im Supermarkt Käse, Aufschnitt, Tomaten und frische Baguett´s ein und suchten schattige Plätzchen, um der intensiven Sonne zu entkommen. Untergebracht waren wir in landesüblichen 3-Sterne-Hotels, abends hatte man so oder so nach den anstrengenden Radtagen ziemlich „den Papp auf“.

Wir durchfuhren die Regionen Navarra, das Baskenland, Kastilien und La Rioja auf dem Camino Francés.

Ein besonderes Erlebnis war das Erklimmen des Ibaneta-Passes in gut 1000 Meter Höhe. Wie auf einer Rampe 14 km immer nur nach oben, ca. 6 Prozent Steigung, vorne am Rad die Kette auf dem mittleren Ritzel, hinten auf dem Größten, man flucht, „Mann“ schiebt, die letzten Kräfte werden mobilisiert, oben kamen wir im Nebel an, dann eine Superabfahrt runter vom Pass, herrlich, so etwas vergisst man nicht.

Wir standen vor der Stierkampfarena in Pamplona und ein Stadtführer erklärte uns den Streckenverlauf des Stierlaufes.

In Logrono erlebten wir abends bei hochsommerlichen Temperaturen das Stadtfest zu Ehren des hl. Mateo, die Stadt war proppevoll, Musik überall, die Tapas himmlisch lecker. Tapas kennt und liebt man in Spanien und in den Bars sind diese kleinen Köstlichkeiten die ganze Theke lang ausgelegt. Von Oliven, eingelegten Tomaten bis zu Calamares findet man alles, was die spanische Küche so bietet.

Teils warm, teils kalt bieten sie in der sommerlichen Hitze „Kleinigkeiten“ für den kleinen Hunger.

In der Stadt Santo Domingo de la Calzada, der Name zergeht einem auf der Zunge, besuchten wir die wunderschöne Kathedrale. In der Kathedrale befindet sich ein Hühnerstall mit 2 weißen lebenden Hühnern!!  Sie  ist berühmt für das "Hühner-Wunder", einer Legende, bei der zwei gebratene Hühner zum Beweis der Unschuld eines braven Jünglings dem Richter davongeflogen sind.

Burgos ist die Hauptstadt der Region Kastilien und liegt rd. 900 Meter hoch. Die Kathedrale von Burgos ist bekannt für ihre auffallend schöne Architektur und ihre beeindruckende Größe und gilt als eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Spanien. Sie wurde 1984, als einzige Kirche in Spanien, zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt.

In Fromista war Schluss. Franz-Josef Plesker fuhr bereits abends mit dem Sprinter und Fahrrädern zurück nach Deutschland, wir an nächsten Tag mit dem Flugzeug in die Heimat.

Im September 2012 fahren wir die letzte und 5. Etappe von Fromista nach Santiago de Compostela mit einem Abstecher zum Cap Finistere.

Hier ein Foto einer Herberge in St. Saint-Jean-Pied-de-Port. Um 16.00 Uhr war an diesem Tage schon alles belegt. Eine Übernachtung kostet hier 8 Euro, ein Abendessen incl. Wein 9 Euro, und das Frühstück schlägt mit 3 Euro zu Buche.

Es kann jedoch zu der Situation kommen, dass ein Refugio nicht in der Lage ist, Pilger aufzunehmen. Man sollte dann gelassen reagieren, es stehen trotzdem genügend Ausweichquartiere zur Verfügung. Ein Weiterverweis in mündlicher oder schriftlicher Form (durch ein Schild im Fenster) bringt den Pilger auf dem kürzesten Weg zum nächsten Quartier.

Auf diesem Teilstück desOriginal-Pilgerweg war es nicht möglich, mit dem Fahrrad zu fahren, extrem steil, rechts ein Steilhang, der Weg war schmal und mit dicken Steinen gepflastert, für Treckingräder absolut ungeeignet.

 

 

Der Pilgerpass

Der Pilgerpass mit sämtlichen Stempeln.

Für Pilger zu Fuß, per Fahrrad oder per Pferd geben die Jakobus-Gesellschaften einen Pilgerausweis, spanisch Credencial, aus. Um die Compostella, die Pilgerurkunde in Santiago zu erhalten, sind für Fußpilger als Minimum die letzten 100 km vor Santiago erforderlich, für Fahrradpilger jedoch mindestens die letzten 200 km.  Jede Pilgerherberge, Touristikbüros und viele Kirchen am Weg haben einen Stempel für den Pilgerpass. An Hand der Stempel kann ein Herbergsleiter leicht beurteilen, ob jemand, der um die Aufnahme in die Pilgerherberge bittet, zu Fuß oder per Auto unterwegs ist. Das Pilgerbüro in Santiago interessiert sich nur für die Stempel der letzten 100 oder 200 km, um die Berechtigung für die Compostella abzulesen. Wir nutzen jede Möglichkeit, Stempelabdrücke einzusammeln.

 

 

Wo es runter ging, ging es auch wieder rauf. Einer unser draufgängerischen Teilnehmer schaffte auf einer heftigen Abfahrt mit Gepäck auf einem Damenfahrrad eine Höchstgeschwindigkeit von 71 km. Es ist gutgegangen…

Besinnliche Momente in einer Kirche.

In der Weinkellerei am Kloster Irache in der Nähe von Estella stehen für Pilger täglich 70 Liter Rotwein zu Verfügung. Dennoch gehen an Sommertagen und am Wochenende nachmittags viele Pilger leer aus. Bei dem Weinbrunnen handelt sich um zwei über einem Becken angebrachte Hähne – ein Wasserhahn, einen (links) für Rotwein, an denen sich besonders die traditionellen Pilger zu Fuß, Pferd oder Fahrrad kostenlos mit Trinkwasser oder einem Schluck Wein stärken und erfrischen können sollen. Dieser Wein war richtig lecker….

Kaffeepause auf dem Marktplatz von Burgos.

Mein Resümee: Ein vorzüglicher Reiseleiter Franz-Josef Plesker mit dem unbändigen Willen, die Berge in Grund und Boden zu fahren, tolle Mitfahrer, jeder half jeden, tolle Landschaften, wunderschöne Orte, Städte, Kirchen und Klöster, an die man immer wieder gern zurückdenkt. An manchen Tagen mussten einige Teilnehmer an ihre körperlichen Leistungsgrenzen gehen, sind an den elendigen Steigungen abgestiegen und haben das Rad geschoben. Aber wir sind alle angekommen.

 

FIS

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