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Kath. Kirchen in Südlohn u. Oeding

Am 05. Juni 2006 wurde durch Fusion aus den Pfarreien St. Vitus, Südlohn und St. Jakobus Oeding, die neue Pfarrgemeinde.

St. Vitus & St. Jakobus

Die Pfarrkirche St. Vitus bestimmt als historischer und städtebaulicher Mittelpunkt das Bild des Ortes Südlohn. Durch die Neugestaltung des Ortskerns und damit des Kirchplatzes 1987/88 ist das älteste und bedeutendste Baudenkmal der Gemeinde in einen Rahmen gesetzt worden, der seine Ausstrahlung und Mittelpunktfunktion für den Ort unterstreicht.

Viele Erweiterungen, Umbauten, Renovierungen und Beschädigungen " die letzten durch zwei Blindgänger, die 1945 das Kirchendach durchschlugen " hat das Gebäude in seiner Jahrhunderte langen Geschichte erlebt. Dennoch stellt es sich uns heute als ein harmonisch gegliederter Baukörper dar, mit unverwechselbarem Gepräge und kunstgeschichtlicher Bedeutung über die Gemeindegrenzen hinaus.

Das Äußere der Kirche und seine Baugeschichte

Einen Rundgang um die heutige Kirche beginnt man am besten vor dem gotischen Chor, dem ältesten Gebäudeteil. Der einjochige Ziegelbau entstand Anfang bis Mitte des 15. Jahrhunderts und weist an den Gewänden der Fenster und an den Strebepfeilern Sandsteineinlagerungen nach niederländisch-niedrrheinischer Art auf (vgl. Ottenstein, Wüllen und Tungerloh). Er schließt an der Stirnseite mit 5/8-Schluss. Im Backsteinmauerwerk finden sich an verschiedenen Stellen Rautenmuster aus dunkel glasierten Binderköpfen. Es war daher von außen wohl niemals verputzt.

Bemerkenswert ist eine in die Mauer eingelassene Nische. Sie dürfte mit dem Friedhof in Verbindung gestanden haben, der bis 1807 die Kirche umgab, und der Standort einer Totenlaterne gewesen sein.

Setzen wir unseren Rundgang auf der Nordseite fort, so treffen wir zunächst auf einen schlichten, gotischen, heute vermauerten Eingang, der bis 1960 zur ehemaligen Sakristei und heutigen Annakapelle führte. Dieser Gebäudeteil ist jünger als der Chor, da er sich an einen Strebepfeiler anlehnt. Genauer lässt sich das Alter auf dem Dachboden bestimmen. Hier erkennt man am Mauerwerk des angrenzenden nördlichen Seitenschiffes, dass die frühere Sakristei beim Baubeginn des Langhauses noch nicht vorgesehen war, sondern erst mit Fortschreiten des Baus eine Planänderung erfolgte. Man wird sie daher in die Zeit kurz nach 1507 datieren können. Dieses Datum geht aus einer Inschrift auf dem Sturz des heute vermauerten, reich profilierten zweiachsigen Nordportals des Langhauses hervor: "Anno domini MCCCCCVII is desse tÄ?pel Ä?gelacht un upgetimert". Der Ausdruck "upgetimert" erinnert an die damals allgemein verbreitete Fachwerkbauweise, doch benutzte man ihn im 16. Jahrhundert auch für massive Steinbauten. Der Sockel des Mittelpfeilers weist deutlich tiefe, senkrechte Schleifrillen auf, eine Erscheinung, die sich an den Portalen vieler alter Kirchen der niederländisch-deutschen Grenzregion, z B. in Nordhorn, Oldenzaal, Denekamp, aber auch an den Säulen des Oratoriums am Kirchplatz in Wessum findet. Die häufig genannte Erklärung, die Schleifrillen seien durch das Wetzen und dadurch Weihen von Waffen entstanden, erscheint zumindest für Südlohn unwahrscheinlich. Plausibler ist die Annahme, dass sie auf das Abschleifen von Steinpulver zurückgehen, das als Heilmittel gegen Krankheiten früher sehr beliebt war.

Das Langhaus wurde im spätgotischen Stil errichtet und ist ein bedeutendes Beispiel für den münsterländischen Typus einer Hallenkirche am Westrand ihres Verbreitungsgebietes. In der Ornamentik des Backsteinmauerwerkes knüpft das Langhaus an den Chor an, doch sind Sandsteineinlagerungen nur noch an den Fenstergewänden zu erkennen.

Die Fenster im Chor sind zweiteilig mit Dreipassmaßwerk, in der früheren Sakristei zweiteilig und im Langhaus dreiteilig, jeweils mit spätgotischem Fischblasenmaßwerk. Über die Baumeister der gotischen Gebäudeteile ist nichts Sicheres bekannt. Man vermutet jedoch für das Jahr 1507 den Einfluss von Hendrik de Suyr, der 1490 " 1529 in Coesfeld nachweisbar ist und viele Kirchenumbauten, u. a. im Nachbarort Gescher, leitete. Ein Vergleich der heutigen Kirche mit der Abbildung im Befestigungsplan Südlohns von 1596 und einem Foto von 1900 zeigt, dass Chor und Langhaus seit ihrer Erbauung keine tief greifenden Veränderungen in ihrem äußeren Erscheinungsbild erfahren haben.

Völlig neu gestaltet wurde aber der Westteil des Gotteshauses. Die Planungen für eine Erweiterung der Kirche begannen schon kurz nach 1900, denn das Gebäude konnte die stark angewachsene Zahl der Gläubigen nicht mehr aufnehmen. Eine große Orgelempore, die zusätzlichen Platz schaffen sollte, reichte bis in die Mitte des Langhauses und verunstaltete den Innenraum. Die Abpfarrung Oedings 1907 führte zu einem Aufschub des Unternehmens, brachte aber keine spürbare Erleichterung, da die meisten Oedinger schon vorher die dortige Kapelle besucht hatten. Kriegsanleihen und Inflation entwerteten dann den schon angesparten Baufond, und erst Pfarrer Bleister (1929 " 1952) nahm das Projekt 1936 erneut in Angriff. Dem Umbau fiel der frühere Turm zum Opfer. Er war ein massiver Bruchsteinbau mit annähernd quadratischem Grundriss, Tonnengewölbe und hohem, achteckigem Helm. Neben schießschartenartigen ßffnungen in den beiden mittleren Geschossen besaß er zwei rundbogige Schalllöcher, davon eines mit Zwischensäulchen, und ein spitzbogiges, frühgotisches Schallloch mit Maßwerk. Man vermutete, dass die Geschichte des Turmes bis in die Zeit der Pfarrgründung 1231, in seinem unteren Teil bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Der Turm stellte den Rest einer romanischen Kirche dar, deren Fundamente bei Bauarbeiten innerhalb der Pfeilerreihen des Kirchenschiffes entdeckt wurden. Ob diese romanische Kirche mit der in der Gründungsurkunde erwähnten Kapelle identisch ist oder kurz nach 1231 an deren Stelle errichtet wurde, muss offen bleiben. Genauere Aussagen können über diesen Vorgängerbau nicht gemacht werden, doch dürfte seine Ausdehnung kaum über das heutige Mittelschiff hinausgegangen sein.

Die Erweiterung der Kirche bestand zum einen in der Verlängerung des ursprünglich dreijochigen Langhauses um ein weiteres Joch. Dieser Bauabschnitt wurde dem Stil des bestehenden Kirchenschiffs angepasst, so dass der Altersunterschied nur bei genauerem Hinsehen an den modernen Baumaterialien und den fehlenden Sandsteineinlagerungen zu erkennen ist. Zum anderen setzten die Architekten F. Föcking aus Südlohn und E. Kreytenberg aus Emmerich vor das Langhaus ein Querschiff mit einem neuen Turm. Hier griffen sie mit einem massigen Rundbogenstil unter Einbeziehung moderner Stilelemente auf die Bauformen der romanischen Phase der Kirchengeschichte zurück. Im Obergeschoss des Querschiffs richtete man einen Versammlungsraum ein. Nach der Zerstörung der Schule 1945 wurden dort vorübergehend die Kinder unterrichtet.

Das Tympanon über dem Hauptportal der Kirche schmückte zunächst ein Mosaikbild. Nachdem dieses 1957 unvermittelt herab gefallen war, ersetzte man es durch eine Darstellung des "guten Hirten", die aus mehreren farbig getönten Putzschichten herausgearbeitet wurde (Sgraffito-Technik).

Ein niedriger Anbau erweiterte die Kirche im Süden. Er verläuft längs des gesamten Südschiffes und grenzt neben dem Chor an einen Raum, der bis 1961 als Jugendheim diente und nun als Sakristei genutzt wird. In der südwestlichen Ecke der Kirche stößt er an eine runde Kapelle, die zunächst als Taufkapelle geplant war und durch die gläserne Spitze des Kegeldaches symbolhaft beleuchtet werden sollte. Da sie sich jedoch als zu klein und dunkel erwies, wurde sie 1961 in ein Beichtzimmer umgewandelt.

Den beiden Architekten war es bei der Kirchenerweiterung gelungen, unter weitgehendem Erhalt der vorhandenen Bausubstanz die Grundfläche des Gebäudes mehr als zu verdoppeln und so das Raumproblem zu lösen. Durch die stilgerechte Verlängerung des Langhauses erhielten sie das vertraute Bild des Gotteshauses und konnten trotzdem mit dem schlichten, vielfach als wuchtig und herb empfundenen Querschiff einen eigenen Akzent setzen.

Die Kunst in St. Vitus

Das älteste Kunstwerk der Gemeinde Südlohn ist ein hölzerner, romanischer Kruzifixus (Höhe 70 cm), der heute im Chorraum Aufstellung gefunden hat. Er stammt aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts und ist damit so alt wie die Pfarrei selbst. Fraglich ist, ob er damals schon zur Ausstattung der Kirche gehörte, denn nach einer mündlichen Überlieferung soll er als Geschenk der Bewohner des Hauses Lohn erst später in Kirchenbesitz gekommen sein. Der Kopf des Erlösers weist hinten eine Öffnung auf, die ursprünglich zur Aufnahme von Reliquien diente.

Mit dem Bau des Chores und des Langhauses erhielt die Kirche offenbar eine spätgotische Ausstattung, von der leider nur noch wenige Stücke erhalten sind.

Die kunsthistorisch bedeutendsten Kostbarkeiten der Kirche sind die eindrucksvollen, erst 1961 wiederentdeckten gotischen Gewölbemalereien. Sie entstanden jeweils kurz nach der Fertigstellung der Gebäudeteile und wurden, nachdem der Künstler sie schwungvoll in den feuchten Putz vorgeritzt hatte, in Seccotechnik, d. h. mit Kalkfarben auf trockenem Putz, hergestellt.

Auszug aus:
Westfälische Kunststätten, Heft 55: St. Vitus in Südlohn. Herausgeber: Westfälischer Heimatbund, Kaiser-Wilhelm-Ring 3, 48145 Münster.

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